Heinz Rose

1902-1971

Ein kurzer tabellarischer Überblick

18. Juni 1902
geboren in Pirmasens

12. Dezember 1903
Bruder Walter geboren

1909
elterlicher Wohnsitz in Schondorf am Ammersee

1912
Schulbesuch Landheim Schondorf bis zur Mittleren Reife

1921
Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. H. Gröber

1924
Ankauf eines Selbstportraits durch die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen

1925
Meisterschüler bei Prof. Adolf Schinnerer (1876-1950)

1926
Studium an der Berliner Akademie,
Meisterschüler bei Max Slevogt

1928
Freischaffender Künstler in München.
Erste Kollektivausstellung im Kunstverein

1931
Albrecht-Dürer-Preis der Stadt Nürnberg
Studienreise nach Dalmatien und Venedig

1932
Studienreise nach Dänemark
1. Preis für Fresko-Entwurf für Bemalung der Hofgartenarkaden

1935
Vertreten in der anlässlich des Reichsparteitages
veranstalteten Ausstellung »Entartete Kunst«
in der Städtischen Galerie Nürnberg

1939
zum Kriegsdienst eingezogen, aber wieder freigestellt,
ab 1941 wieder Soldat, 1942 in Italien

1945
Kriegsende bedeutet künstlerischen Neuanfang

1947
Heirat mit der Bühnenbildnerin Renate Schlachter
Sohn Matthias geboren

1948
Kollektivausstellung im Kunstkabinett Götz, München.
Charakteristisch für das Schaffen ist die zunehmende
Beschäftigung mit klassischen, mythologischen Themen,
weiterhin Portraits und Stilleben.

1950
bis zu seinem Tode 1971 regelmäßige Beteiligung bei
der Großen Kunstausstellung in München (Neue Gruppe
bzw. ab 1952 Neue Münchener Künstlergenossenschaft)

4. September 1971
gestorben in Landsberg am Lech

Ausstellungen
Beteiligungen
angewandte Kunst


1952
Pfalz-Galerie in Kaiserslautern

1953
Städtische Galerie in München

1954
Kerschensteiner-Schule, Augsburg, zwei Wandbilder,
Tempera auf Sperrholz: »Einhorn« und »Riese«

1956
Stadttheater Augsburg 5 Supraporten: »Die Tragödie«,
»Der Dichter«, »Der Tanz«, »Die Musik«, »Der Gaukler«

1957
Kollektiv-Ausstellung (mit seinem Bruder Walter)
in der Galerie Schöninger in München

1958
Wandbilder in der Großviehmarkthalle Augsburg

1959
»Christophorus«, Natursteinmosaik am Außenbau
der Kerschensteiner-Schule in Augsburg

1963
Pfalzgalerie in Kaiserslautern

 

 

1965
Mosaik im Kinderheim Utting am Ammersee

1966
Realschule Königsbrunn b. Augsburg, Außenfassade:
Klinkermosaik mit eingebrannten Keramikfarben.
»Der Mensch greift nach den Sternen«,
Pausenhalle: Glasmosaik »Fünf Reiter« auf
Stuccolustrogrund, Trinkbrunnen (Keramikmosaik)

1967
Ausstellung in Pirmasens zum 65. Geburtstag

1969
Mosaik am Messeamt in Pirmasens

1976
Renate Rose stiftet und übergibt – im Rahmen einer
umfangreichen Gedächtnisausstellung – zehn Gemälde
Heinz Roses an die Stadt Pirmasens.

2. – 31. Mai 1979
Gedächtnisausstellung im Pavillon
Alter Botanischer Garten, München

3. – 26. August 1982
Gedächtnisausstellung
im Holbeinhaus Augsburg

18. Juni 2002
Gedächtnisausstellung zum 100. Geburtstag
in Schondorf am Ammersee

17. Juni bis 14. Oktober 2007
Gedenkausstellung im Neuen Stadtmuseum Landsberg am Lech

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Einen (unsystematischen) Überblick über Heinz Roses Werk erhalten Sie, wenn Sie in der Menüleiste oben auf ‚Roses Bilder’ klicken. Sobald Sie dann auf eine der Mini-Ansichten klicken, erscheint das ausgewählte Bild (etwas) größer. Nun können Sie entweder mit den Doppelpfeilen navigieren, oder aber durch Anklicken des vergrößerten Bildes wieder ins Hauptmenü zurückkehren.

Wenn Sie mehr in die Tiefe gehen wollen, klicken Sie bitte oben in der Menüleiste auf die Seite ‚Bedeutung’. Hier finden Sie zwei ausführliche Einführungen.

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Die hier gezeigten Bilder befinden sich weitgehend in Privatbesitz, einige sind im ‚Neuen Stadtmuseum Landsberg am Lech’ sowie im ‚Museum Altes Rathaus’ in Pirmasens zu Hause.

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Auch an dieser Stelle noch eine Bitte: Falls Sie bei sich zu Hause ein Bild von Heinz Rose haben oder jemanden kennen, auf den das zutrifft, nehmen Sie doch bitte Kontakt mit uns auf – wir wollen (das ist ein langfristiges Projekt) irgendwann einmal ein Werkverzeichnis erstellen.